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Auktionsarchiv
Übersicht bei WENDL versteigerter Objekte (2011 bis 2019)
Biedermeier-Silhouetten.Anfang 19. Jh. 2x Hinterglasmalerei, 2 Tuschzeichnungen. 8,5 x 5,5 bis 10,5 x8 cm, je in verglaster Goldleiste (3x original) von maximal 18 x 15 cm. Junger Mann bzw. Kind mit Stock als Hinterglasgemälde, 2 Frauen alsTuschzeichnungen, davon 1 farbig.Alters- und Gebrauchsspuren zumeist an den Rahmen.
Poliert. H 13,5 cm, ø maximal 17 cm, 2116 g. Versteinerter Kopffüßler mit schöner Maserung.
Poliert, Steinschnitt. H 5,5 cm. Versteinerter Kopffüßler mit geschnitztem Totenkopf bei effizienter Ausnutzungder Farbkontraste.
18. Jh. Wohl Werkstatt Fromery, Berlin. Weißes Email auf Kupfer, Email deSaxe, Silbermontierung wohl Frankreich (Adlerkopf nach links, Schwan gepunzt).3,5 x 8 x 6,5 cm. Quaderförmige Tabatiere allseits, auf den Deckeln sowie auf dem Boden mitgoldfarbenem Bandelwerk reliefiert.Stärker berieben, gelöste Montierung mit Lötspur.
Um 1780/90. Messing, unterseitig "And. Vogl" bezeichnet. ø 5,5 cm. Zusammenlegbare Sonnenuhr mit fein gravierter oktogonaler Grundplatte undverglastem Kompass. Aufstellbarer Latitudo-Gradbogen, Äquatorialreif mitrömischen Stundenmarken. Im Reif aufklappbarer Polstab als Schattenwerfer(Gnomon). Auf dem Boden des Kompasses gravierte Städtenamen(z.B. Rom, Wien, Paris und Krakau) mit jeweiligem Breitengrad.Verglasung wohl ergänzt.
■ Andreas Vogler (ca. 1730 - 1800) war ein Kompassmacher in Augsburg. Erübernahm 1766 die Werkstatt seines verstorbenen Bruders Johann Georg.
Große Dose: England um 1720 (Georg I.). Montierung Silber geprüft, Boden undScharnierdecekl aus Schildpatt mit Strahlen-Riffelung um leere Silbereinlagen.3,5 x 9,5 x 7,5 cm. Muschelförmige Dose: Frankreich um 1750. Kupfer vergoldet, Schildpatt-Einlageim Scharnierdeckel. 2,5 x 7 x 5,5 cm. Oblonge Dose: England um 1870. Schwarzes Horn mit Schildpatt-Einlage auf demScharnierdeckel. 2,5 x 7,5 x 3 cm. Teils einige Alters- und Gebrauchsspuren.
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Tabatiere in Schiffsform: 2. Hälfte 17. Jh. Buchsbaum. L 13 cm. Kriegsschiff, dessen Deck als 2 beschnitzte Scharnierdeckel gearbeitet ist:Auf dem größeren bekränzt ein Engel eine Jungfrau vor à-jour gearbeitetemAkanthus-Ornament; auf dem kleineren spielt ein Engel Harfe.Bugspriet fehlt, etwas haarrissig. Beintabatiere Portugal "1799".Allseits stilisiert ornamentierte Tabatiere mit Jahreszahl auf dem Boden undWappen auf dem Scharnierdeckel. 2,5 x 8,5 x 5 cm. Alte Reparatur am Boden, sonst minimale Alters- und Gebrauchsspuren.
585 GG gepunzt, bezeichnet mit "F" auf dem Clip. L 13 cm. Umlaufend guillochiert, ungraviertes Namensfeld.
585 GG gepunzt. L 6,5 / 8,5 cm, 7 g. Oktogonaler Griff allseits guillochiert, Druckmechanismus zum Ausfahren desStochers sowie Öse.
Holland, 17./18. Jh. Elfenbein und Eisenblech mit Lochstanzungen. L 19 cm. Relief eines trinkenden Mannes mit Federhut und Maskaron über dem Bogen sowiestilisierten Muscheln an den Enden. Verso Höhlung mit Eisenreibe sowie kleinesFach für den Schnupftabak.Passdeckel des Faches fehlt, geringe Fehlstellen am Fachrand.
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Um 1900. Bein oder Hirschhorn, ebonisierter Holz-Sockel mit Messing-Ständer. H3,5 / 9 cm. Memento-Mori-Motiv.Gering haarrissig.
Elfenbeinfarbener Anhänger mit fein gearbeitetem plastischemBlütenzweig, bewegliche Öse, Länge: 11.5 cm (4.5 inch)
■ Eine Legende besagt, dass die ersten Maiglöckchen dortwuchsen, wo Maria neben dem Kreuz ihre Tränen vergoss
■ Partnerauktion Bergmann
17. Jh. Wohl Nussbaum, allseits und auf dem Scharnierdeckel beschnitzt, innenmit christlichem Kupferstich ausgeschlagen. 8 x 22 x 17 cm. Mit Arabesken sowie verschlungenem Monogramm in einer Kartusche verziert.2 Bodenleisten ergänzt, einige Trockenrisse, einige Alters- undGebrauchsspuren.
Um 1700, wohl Niederlande. 8,5 x 23 x 17 cm. Vollständig aus Schildpatt gefertigte, quaderförmige Schatulle mitgeschweiften Seiten; abschließbar. Silberbeschläge, darunter eine leereKartusche auf dem Scharnierdeckel. 1 Schlüssel.1 Haarriss, sonst kaum Alters- und Gebrauchsspuren.
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2. Hälfte 19. Jh. Mahagoni massiv, Emailmalerei wohl auf Kupfer "Julius"signiert, facettierte Verglasung. 37 x 25,5 x 12,5 cm. Miniaturschrank im Stil des Barock mit Schnitzereien und 3-seitigerVerglasung. Im unteren Bereich 4 Emailfelder mit jungem Paar in derLandschaft. Innen 1 Glasboden. 1 Schlüssel.
Ellwangen oder Schrezheim, 18. Jh. Weißes Email auf Kupfer mit Emailmalerei,Messingmontierung. 4,5 x 13,5 x 7 cm. Ovale Tabatiere(?) allseits figürlich bemalt; auf dem ScharnierdeckelKarikatur mit Frisierszene: "An. 1770 dadie Scheinhait Mode War".Alt restauriert, restaurierungsbedürftig.
Frankreich, 19. Jh. Weißes Email auf Kupfer, Email de Saxe, Messingmontierung,auf dem Boden Etikett "Au Vase Étrusque, Paris". 4 x 10 x 6 cm. Quaderförmige Tabatiere(?) mit figürlichen Chinoiserien in gelberReliefmalerei auf den Scharnierdeckeln und teils vergoldeten Blütenzweigen anden Seiten.Wenige Abplatzer und Haarrisse, wenige Alters- und Gebrauchsspuren.
18. Jh. Email/Kupfer, Messing-Montierung. H 5,5 cm, ø 7 cm. Wandung mit umlaufender Ranke, auf dem Deckel Reiter mit Frauen und Liegendem,im Deckel 3 Soldaten. Im und auf dem Boden Blumenkreuze.Defektes Scharnier, sonst minimale Alters- und Gebrauchsspuren.
mit Kauffarteiszene.19. Jh. Email/Kupfer, Emailmalerei, Kupfer-Montierung mit Resten einerVergoldung. H 3,5 cm, ø 5,5 cm. Runde Dose außen blau und innen weiß emailliert. Auf dem ScharnierdeckelHafenszene mit Staffage.Minimale Alters- und Gebrauchsspuren.
Anfang 19. Jh?. Email/Kupfer, Emailmalerei über Umrissvordruck, Messing-Montierung. H 3,5 cm, ø 7 cm. Runde Dose mit eingezogener, gerippter Wandung sowie gemalte Streublüten; aufdem Scharnierdeckel junges Paar mit Taube am Baum.Minimale Alters- und Gebrauchsspuren.
19. Jh. Papiermaché in der Art von Schildpatt lackiert und mit goldfarbenerAventurin-Malerei (Jagdszene) bzw. goldlüstrierte Dose mit Streublumen. Dieseauf dem Boden undeutlich beschriftet mit Datum "1850" und Ortsangabe"Glücksburg". Maximal 3 x 11 x 7,5 cm. Jägerszene auf dem Scharnierdeckel bzw. allseits (auch auf dem Boden)transluzides Email über Silberguilloche imitierende Dose mit gemalteStreublumen.Letztere mit einigen Alters- und Gebrauchsspuren.
■ Aus fränkischem Adelsbesitz.
(1533 - 1603).19. Jh. Wohl Tempera/Elfenbein, mit Wappen und Monogrammen bezeichnet sowiedatiert (1614?). 12 x 14,5 cm, Goldleiste mit ockerfarbenem Samt-Passepartout24 x 30 cm. Sehr fein getüpfeltes Bildnis der "jungfräulichen Königin" im prachtvollenGewand mit großem Spitzenkragen sowie mit Krone und Haarschmuck.Alters- und Gebrauchsspuren nur am Rahmen.
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19. Jh. Tempera/Elfenbein(?). 4,5 x 6 cm, verglaster Messing-Rahmen mitOrnament-Auflagen sowie Broschennadel 6,5 x 8 cm. Querovale Ansicht des Palastes wohl in Indien.Broschennadel teils abgebrochen.
■ Aus fränkischem Adelsbesitz.
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Papiermaché schwarz lackiert und polychrom bemalt, innen handschriftlich inRot "Stobwasser Fabrik" gemarkt mit Nr. "7840" sowie im Deckel betitelt mitgleicher Nr. ø 9,5 cm. Aparte Schönheit mit Perlenschmuck und Blumen.Stärkere Alters- und Gebrauchsspuren.
