Kunst-Auktionshaus WENDL, Rudolstadt in Thüringen

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Kunst & Krempel

Anke Wendl berät zu Puppen, Spielzeug und Porzellan

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Video-Clips aus der Mediathek des Bayerischen Rundfunks: 

Kunst + Krempel | 20.03.2021

Familienschätze entdecken in Schleißheim

Ausschnitte aus der Kunst + Krempel Aufzeichnung in Schleißheim mit den Themen Skulptur, Kunst auf Papier und Spielzeug werden ausgestrahlt am:

Samstag, den 17.04.2021 um 19.30 Uhr im BR Fernsehen
Wiederholung:
Sonntag, 18.04.2021, 16.00 Uhr, ARD-alpha
Samstag: 24.04.2021, 14:30 Uhr, 3Sat
 


War die skandalumwitterte Ausdruckstänzerin Anita Berber das Vorbild für diese Rosenthal-Figur? In den 1920ern wurde sie von Constantin Holzer-Defanti entworfen. Wie alt ist die Figur wirklich?

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Diese dekorative Vase mit Goldgrund und Kornblumendekor stammt aus dem Porzellanimperium des Wiener Händlers und Fabrikanten Ernst Wahliss. Mischen sich in ihr Jugendstil und Japonismus?

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Mit der Nachahmung der barocken Delfer Fayencen waren viele Thüringer Porzellanmanufakturen noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts gerade im Export erfolgreich, auch ohne eigenen Firmenstempel ...

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Ihre späteren Ölbilder gehören stilistisch zur Berliner Sezession, doch diese Teller hatte die Malerin und Bildhauerin Margarete Hoenerbach um 1865 im historistischen Stil der Neo-Renaissance gestaltet.

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Diesen Hasen hatte der Mindelheimer Spielwarenhersteller Kersa, berühmt für seine Filzfiguren, in den Fünfzigerjahren mit einem "Knopf im Ohr" gemarkt. Der Versuch, die Firma Steiff zu imitieren?

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Figürchen wie dieser kleine Kerl wurden um 1900 von der Thüringer Porzellanfabrik "Gebrüder Heubach" aus Lichte gefertigt, die auch für ihre Puppenköpfe berühmt war. Wieso heißen sie "Pianobabys"?

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In Thüringen gefunden, in England produziert: Der Dekor dieser ungewöhnlichen Vase aus den 1890er-Jahren besticht durch eine Art Impressionismus und erinnert nicht von ungefähr an Fotografie ...

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Der Porzellanhersteller Carl Thieme aus Potschappel hat sich für seine um 1920 entstandene Potpourri-Vase im klassizistischen Stil durchaus von anderen Manufakturen inspirieren lassen... Welche da wären?

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Diese "Pariser Modepuppe", eine Ankleidepuppe mit acht Kleidern, wurde um 1855/1860 in Nürnberg, dem Zentrum für Papierspielwaren gefertigt. Diente sie denn wirklich Kindern zum Spielen?

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Dieser aufziehbare, 1925 patentierte Schutzmann der Fürther Firma GAMA (Georg Adam Mangold) erwies sich als perfekter Exportartikel. Liegt das vielleicht an seinem international verständlichen "STOP"?

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