Kunst-Auktionshaus WENDL, Rudolstadt in Thüringen

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Kunst & Krempel

Anke Wendl berät zu Puppen, Spielzeug und Porzellan

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Lang lag diese Puppenküche in einer Überseekiste auf dem Dachboden. Wurde sie vor den Kindern versteckt, weil sie so alt und wertvoll ist? Der Nürnberger Hersteller ist jedenfalls sehr bekannt für seine Blech- und Emaille-Objekte ...

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Diese Figurengruppe, noch bekannter als Lampenfuß, wurde von der Porzellanfabrik Fraureuth auf den Markt gebracht. Sie ist gemarkt mit zwei Buchstaben. Verbirgt sich hinter dem "E.W." der Entwerfer dieses lustvollen Ringelreihens?

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Für Charakterpuppen wie Max und Moritz hatte Steiff einen Designer eingestellt: Albert Schlopsnies, der dort zwischen 1910 und 1923 Puppenklassiker entwarf. Von wann stammen diese beiden Lausbuben? Und was sind sie heute wert?

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Nachweislich stammt dieser plüschige Teddybär mit zweifarbig angelegtem Mohairpelz von der ersten Nürnberger Spielwarenmesse im Jahre 1950. Nur wer ihn gefertigt hatte, blieb bisher ein Rätsel ...

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Dass ihr Vorfahre Gustav Lentz ein Porzellanmaler bei der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin war, ist in der Familie bekannt. Doch warum sind dann diese beiden frühlingsbunt bemalten Zierteller mit "H. Lentz" signiert?

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Was im Großen passierte, konnten Kinder mit diesem Krankenwagen und den Elastolinfigürchen nachspielen: die Versorgung der Kriegsinvaliden nach dem 1. Weltkrieg. Eine Spielzeugrarität aus Ludwigsburg von hohem Sammlerwert ...

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Die Halsmarkennummer 98 von "Püppi", der Charakterpuppe mit Schelmenaugen und einem eigenen Babyklang, verrät den Hersteller, ohne dass man einen Perückenpull riskieren muss. Hat sie vielleicht sogar zwei "Papas"?

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Auch einen Knopf - aber nicht im Ohr - hat der Hersteller dieses kleinen Bären als Markenzeichen verwendet. Welche Firma steckt hinter dem Logo auf der Brust? Und was sagt das über die Entstehungszeit des Teddys aus?

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Geprägte Federn, ein von Hand verschweißter Körper und Speichenräder, die den Hersteller verraten: Diese Blechente aus den späten 1890er-Jahren hat bereits musealen Rang. Nur eine Sache fehlt ihr ... welche?

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Auf dem Teller vom Trödelmarkt steht "Tschaschnik": der Name eines Malers des abstrakten russischen Suprematismus aus dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. Aber müsste sein Name nicht auf kyrillisch geschrieben sein?

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