Kunst-Auktionshaus WENDL, Rudolstadt in Thüringen

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Kunst & Krempel

Anke Wendl berät zu Puppen, Spielzeug und Porzellan

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Video-Clips aus der Mediathek des Bayrischen Rundfunks (BR) 

Kunst & Krempel | 14.05.2022

Familienschätze entdecken
 

Kunst & Krempel aus Metten:
Samstag, 21.05.2022, 19.30 Uhr, BR Fernsehen
Wiederholung:
Sonntag, 22.05.2022, 16.00 Uhr, ARD-alpha
Samstag, 28.05.2022, 14.30 Uhr, 3sat

Kunst & Krempel aus Nürnberg:
Samstag, 28.05.2022, 19.30 Uhr, BR Fernsehen
Wiederholung:
Sonntag, 29.05.2022, 16.00 Uhr, ARD-alpha
Samstag, 04.06.2022, 14.30 Uhr, 3sat

Kunst & Krempel aus Metten:
Samstag, 11.06.2022, 19.30 Uhr, BR Fernsehen
Wiederholung:
Sonntag, 12.06.2022, 16.00 Uhr, ARD-alpha
 


Dieses kostbare Biedermeier-Ensemble aus Tasse und Untertasse von der Königlichen Porzellan-Manufaktur (KPM) Berlin birgt ein Geheimnis: Welche hochdekorierte Persönlichkeit zeigt die Grisaille?

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Als Erinnerung an den willkommenen Einzug Seiner bayerischen Majestät König Otto in Nauplia, damals Griechenlands Hauptstadt, diente dieses Kartenspiel. Macht dies seinen enormen Wert aus?

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Vom Handelsvertreter wurde Richard Uhlemeyer in den Dreißigerjahren zum Kunsthandwerker und verkaufte auch seine eigenen Keramiken mit großem Erfolg. Aber hat dieses Objekt von ihm etwa Risse?

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Diese beiden Porzellanfiguren erinnern an die berühmten Wiener Goldscheider-Tänzerinnen des Jugendstil. Sie stammen aber aus Thüringen und wurden später gefertigt. Von welcher Manufaktur?

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Fast 300 Jahre alt und beinahe makellos erhalten: Diese ovale Zuckerdose der Porzellan-Manufaktur Meissen stammt aus den Jahren 1723 bis 1725. Weshalb ist sie so genau zu datieren?

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Ganze 42,50 Mark hatte dieser vollautomatische, lindgrüne "Packard" damals gekostet: Ende der Fünfzigerjahre brachte die Nürnberger Firma Schuco diesen Kindertraum auf den Markt. Ein guter Kauf?

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In der Familie heißt dieses Kinderspiel "Fürther Kirchweih". Es stammt auch von dem bekannten Fürther Zinnfigurenhersteller J.C. Allgeyer. Heute haben diese Figuren einen hohen Wert. Warum?

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Ist es die deutsche Variante der weltberühmten Legosteine? Der Hersteller Dusyma aus Schorndorf-Miedelsbach hatte diesen Steckbaukasten schon in den Dreißigerjahren als Lernspielzeug entwickelt.

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Der geometrische Entwurf des rosafarbenen Art-déco-Services der böhmischen Porzellanmanufaktur Altrohlau überrascht mit verspielten Blümchen. Was hatte der Entwerfer Alois Fränzl damit wohl bezweckt?

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Diese Frauenfigur vom Flohmarkt war Liebe auf den ersten Blick. Sie trägt die Signatur "Hans Knesl, Wien", stammt wohl aus den Dreißigerjahren und zeigt eine "ledrige" Oberfläche. Ein glücklicher Kauf?

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