"Wir ziehen um": So realistisch ist dieser Möbeltransportwagen gestaltet, dass damit um 1910 ein Umzug zum beliebten Kinderspiel wurde. Was aber fängt man heutzutage und als Erwachsener damit an?
Als Unikat oder in Kleinserie hatte die Spielwarenfirma Steiff Ende der Sechzigerjahre solche großen Bären gefertigt. Nun sucht dieser bestens erhaltene Meister Petz ein neues Zuhause.
Dieses kostbare Biedermeier-Ensemble aus Tasse und Untertasse von der Königlichen Porzellan-Manufaktur (KPM) Berlin birgt ein Geheimnis: Welche hochdekorierte Persönlichkeit zeigt die Grisaille?
Als Erinnerung an den willkommenen Einzug Seiner bayerischen Majestät König Otto in Nauplia, damals Griechenlands Hauptstadt, diente dieses Kartenspiel. Macht dies seinen enormen Wert aus?
Vom Handelsvertreter wurde Richard Uhlemeyer in den Dreißigerjahren zum Kunsthandwerker und verkaufte auch seine eigenen Keramiken mit großem Erfolg. Aber hat dieses Objekt von ihm etwa Risse?
Fast 300 Jahre alt und beinahe makellos erhalten: Diese ovale Zuckerdose der Porzellan-Manufaktur Meissen stammt aus den Jahren 1723 bis 1725. Weshalb ist sie so genau zu datieren? (nicht mehr verfügbar)
Diese beiden Porzellanfiguren erinnern an die berühmten Wiener Goldscheider-Tänzerinnen des Jugendstil. Sie stammen aber aus Thüringen und wurden später gefertigt. Von welcher Manufaktur? (nicht mehr verfügbar)
Ganze 42,50 Mark hatte dieser vollautomatische, lindgrüne "Packard" damals gekostet: Ende der Fünfzigerjahre brachte die Nürnberger Firma Schuco diesen Kindertraum auf den Markt. Ein guter Kauf?
Ist es die deutsche Variante der weltberühmten Legosteine? Der Hersteller Dusyma aus Schorndorf-Miedelsbach hatte diesen Steckbaukasten schon in den Dreißigerjahren als Lernspielzeug entwickelt.
In der Familie heißt dieses Kinderspiel "Fürther Kirchweih". Es stammt auch von dem bekannten Fürther Zinnfigurenhersteller J.C. Allgeyer. Heute haben diese Figuren einen hohen Wert. Warum?