Dieser reich verzierte Teller mit Damenbildnis erinnert an Produkte der Wiener Porzellanmanufaktur vom Ende des 18. Jahrhunderts. Oder täuscht die Bindenschild-Marke auf der Rückseite etwas vor?
Zwei Billard spielende Pärchen, die stilistisch aufs Rokoko verweisen. Doch kann diese kokette Figurengruppe aus Porzellan so alt sein? Eine Besonderheit verrät zudem ihre Herkunft aus Thüringen. Welche?
Was für ein Dachbodenfund! Jede einzelne der zahlreichen Handpuppen dieses Kasperltheaters ist ein kleines Kunstwerk. Von wann stammen die gekonnt geschnitzten, ausdrucksstarken Puppenköpfe?
Nein, nicht Rafael hatte die Vorlage zu diesem Vitrinenstück geschaffen. Doch welcher andere bekannte Künstler lieferte dann die Inspiration für Franz Schier, den Münchner Porzellanmaler?
Auf ein genaues Studium lebendiger Wölfe geht diese bewegliche Holzfigur zurück, um 1925 von den Münchner Zoo-Werkstätten hergestellt. Das Patent dafür besaß jedoch kein Bildhauer, sondern ein Chemiker!
Ende Dezember wurde bei "Kunst + Krempel" im Schloss Schleißheim für einen lebensgroßen Steiff-Bären ein neues Zuhause gesucht. Es hat geklappt! Und der Einzug in sein neues Heim war emotionaler als erwartet ...
Die Schwertermarke ist eindeutig: Diese barocke Terrine kommt aus der Königlichen Porzellan-Manufaktur Meissen. Stammt ihre "fabel"hafte Bemalung von Adam Friedrich von Löwenfinck?
In den Zwanzigerjahren waren Bulldoggen Modehunde und Stofftierhersteller wie Steiff folgten mit ihren Produkten diesem Trend. Ist dieser "Bully" vom Flohmarkt also eine seltene und kostbare Trouvaille?
Es stammt aus der vielleicht kreativsten Phase der Porzellan-Manufaktur Meissen, der unter Camillo Marcolini. Doch warum flattert auf diesem fein bemalten Geschirr statt edler Vögel gemeines Federvieh?
Es zeugte um 1910 von einer hohen handwerklichen Fähigkeit, Schlafaugen so bündig einzusetzen wie bei dieser Puppe. Doch was bedeutet die Prägung "0" am Hinterkopf von Hildegard aus Catterfeld?