Selten erhalten und für Sammler eine kleine Sensation: Dieser wuschelig-weiche Teddybär hat einen Reißverschluss am Bauch, denn neben seiner Funktion als Kuscheltier dient er auch als Tasche. Dieser sogenannte Taschenbär hat sogar einen offiziellen Namen: Und der lautet ...
Dieses fast realitätsgetreue Kriegsschiff erzählt viel vom Zeitgeist unter Kaiser Wilhelm II. Es wurde aufgerüstet, auch die Marine. Abgesehen von seinem zweifelhaften Wert als Spielzeug: Ist dieses Schiff dennoch ein großer Schatz?
Welch ein imposanter Vogel aus Porzellan! Die Frage ist nur: Adler oder Falke? Und bedeutet der Schleifstrich durch die Schwertermarke der Manufaktur Meissen eine Wertminderung? Am Ende der Beratung ist die Besitzerin schockiert ...
Diesmal bei Kim Fisher und Jörg Kachelmann an Bord: Maren Gilzer, Joey Kelly, Jens Weißflog, Ute Freudenberg, Ulrike Krumbiegel, Rüdiger Hoffmann, Auktionatorin Anke Wendl sowie Natascha und Jimi Blue Ochsenknecht. (nicht mehr verfügbar)
Hugo Meisel, einer der einflussreichsten Bildhauer der Schwarzburger Werkstätten, war der Schöpfer dieser "Figurine". Die Figurengruppe zeigt Pierrot und Pierrette, Gestalten, deren Bedeutung weit über Thüringen hinausgeht ...
Der Spitzname dieses Gartenzwergs aus Filz und Mohairplüsch lautet "Yes-No". Er kann nämlich nicken und den Kopf schütteln! Dafür hatte sich sein Hersteller, die Nürnberger Firma Schuco, eine besondere Konstruktion ausgedacht ...
Wird diese Wippe an der Schnur gezogen, schaukeln die beiden Bärchen fröhlich hinterher. Die beiden kleinen Bären tragen eine goldene Plakette mit der Aufschrift "Hermann Teddy Original" um den Hals. Damals ein beliebtes Kinderspielzeug - stammt es aus den Fünfzigern?
Erst in der Landwirtschaft, dann auch in den Kinderzimmern: Lokomobile waren lange erfolgreich im Einsatz. Mit dem Bausatz der "402 S" brachte die Göppinger Firma Märklin Dampf ins Spiel. Aus welcher Zeit stammt dieses Spielzeug?
War dieses an Wedgwood-Keramik erinnernde weiße Teeservice ein Geschenk des englischen Königs George III. an Ludwig von Wangenheim? Dann wäre es um 1800 gefertigt worden. Doch ist das beiliegende Dokument auch echt?
Paul A. Hauptmann war einer der besten Blumenmaler der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin, der KPM. Mit diesem Service im Veilchendekor hat er seine Frau immer wieder neu umworben. Ist es ein Unikat?